Samstag, 4. Juni 2016

Wie 'lebt' man Musik?!...

"Das beste in der Musik steht nicht in den Noten", so Gustav Mahler. Das beste steht öfters selbst im Leben, so setze ich fort. 

Musik steht in trauter Zweisamkeit mit dem Leben. Musik ist das vielsagende, angenehme aber aufmüpfige Medium der "Seelenkommunikation". Wichtig ist aber nicht nur dass man alles über Musik weiß und begriffen hat, sondern dass man die Intimität zwischen Musik und Leben nachvollzieht.

Musik bestärkt einen in seinem Vorsatz, sich aus der Negativität des tagtäglichen Lebens hervorwagen zu können, damit man fast bis in alle Ewigkeit in der "Zone der Unausweichlichkeit" lebt.

Allmählich aber genug würdevoll bin ich daran aufmerksam geworden, dass das Leben aus Musik zu ersehen braucht, wie wichtig und wesentlich HARMONIE ist. Wenn zwei Noten, die in Einklang miteinander sind, zusammen gespielt werden, dient die Musik als den glückseligen Ohrenschmaus, gleich wie sich der Lebensweg herausstellen sollte. Wie stimmt man aber alles in Leben miteinander überein? Darauf antwortet wiederum Musik, natürlich wenn man der Lösung aus den Noten herausfischen kann. Nur wenn man erfolgreich das "Principal Chord" des Lebens durchaus gründet, richtet sich Lebensharmonie ein. Und das einzige Principal Chord ist nichts außer SEELENFRIEDE. 

Man lebt dadurch auf die friedlichste Weise, dass man sicherstellt, alles mit der Suche nach Seelenfriede anzugleichen.
Das Leben ist bunt bemalt, und so auch Musik. Der Klang eines Klaviers ist von Bedeutung einer Vertretung von aller Schönheit und Glück im Leben, auch wenn paar Noten von dem Lied unangenehm Klingen, gleich wie die Schwankungen im Leben. Die Wechselfälle einer Komposition werden genossen, die im Leben aber nicht. Vielleicht weil Wir bei der Traurigkeit im Leben auf Anklang nicht stoßen können, oder wahrscheinlich rechnen Wir uns damit nicht. Musik übermittelt, fast schweigend, dass der Mensch sich selbst bis ins Innerste durchzuschauen braucht, damit das Leben genauso schön wie Musik wird. 

Wenn man von der Musik lernt, lebt man die Musik!

Mittwoch, 6. April 2016

Der Zug Namens "11:37 Thane"...

2015 Januar.
Ich stehe auf um 8:00 an einem schönen Wintermontag. Im kopf geht es vor, ob ich die in der letzten Woche gegebene Hausaufgabe erledigt habe, und ob ich alles richtig gemacht habe. Während ich meine Zähne putze, denke ich daran, ob ich mich auf den Vortrag, der ich an diesem Freitag halten muss, noch vorbereiten soll. Während ich mich dusche, bezweifle ich mein Gedächtnis, denn ich kann mich an nichts von dem am letzten Freitag geschehenen Unterricht erinnern. Trotzdem bin ich Feierlaune. Ich habe heute Unterricht!
Ich schalte den Computer ein, zwecks nichts Besonderes. Den Computer einzuschalten halte ich für identisch mit dem erstmals im Tag Einatmen. Ich spiele das aktualisierte Bollywood Playlist am Computer, das mit einem bezaubernden Pfeifen anfängt...das Lied "Mujhse hi aaj mujhko milaa de" von dem Film "Roy".
Meine Mutter ist schon los. Zur Arbeit. Sie hat aber den Henkelmann für mich schon am Tisch verlassen. Ich brauche mich kaum zu überlegen, ob das Essen mir gut gefallen wird, denn sie macht alles ganz lecker. Ich habe aber heute vor, auch das leckere "Cheese capsicum toast sandwich" von dem "aplya class samor cha to sandwich wala" zu genießen. Anlockendes gerostetes Brot, das unterhalb sich geschmolzenen Kase versteckt, und mit gekochter grüner Paprikaschote und scharfer aber leckerer indischer Gewürzmischung anmutig garniert ist, gleich wie ein englisches Lied, die mit einer Einleitung eines Sitars anfängt, alles Westliches in der Mitte enthält, und wieder behutsam mit dem fast gleich bezaubernden Sitargeräusch zum Ende kommt! Und gleich wie solch ein Lied erfolgt der Unterricht von Frau Aradhye! Wer wird nicht einer Feierlaune, wenn er bedenkt dass er so einen Tag erleben wird?!

Es ist schon 11 Uhr. "Mach dich bereit!" höre ich im Kopf. Und alles ist jetzt beschleunigt. Es bleibt mir immer noch ein Rätsel, warum ich mich immer beeilen muss, auch wenn ich viele Zeit zur Vorbereitung habe. Vielleicht bin ich ein Zauderer....ja oder na. Die Antwort finde ich später! (Ein Zauderer kann ein Zauberer sein, wenn er alles schafft ohne alles verschieben zu wollen.)

10 minuten wandeln, und jetzt bin ich am Bahnhof. Thane Bahnhof, Bahnsteig 1. Es ist 11:25 Uhr, und Amita kaku wartet auf mich. Ehrlich gesagt, auf den Zug.
"Hallo, guten Tag!" begrüßt sie.

"Hallo!" meine Antwort.

"Homework kelas ka re?"

"kuthla?thamba ek minute majhya lakshatach nahi yet e!" Ich habe schon erwähnt. Ich bezweifle immer mein Gedächtnis. Habe ich nicht erwähnt? kann mich daran nicht mehr erinnern.

Während unseres Gesprächs kommt Madhuri, das einzige Kind unserer Gruppe. Strahlendes Gesicht, unschuldiges Lächeln,aufgeschnürte Haare.

Ein paar Witze, ein unnötiges aber lustiges Gespräch. Es ist 11:30 Uhr. Jetzt kommt Sanjay.

"Aj kay ghenar ahet Mataji?"

"Kay mahit! pan kay shikavlay yaar tine K2, shukravaari! te würde, wäre prakaran kadak ahe! Apan schreiben madhe pan use karu!" Es hat mir endlich leuchtet. Ich bezweifle nie mehr mein Gedächtnis.


Wir warten auf Kautuk, sind aber uns sicher, er wird nicht kommen.

"11:37 pakduya na?"

"Rachana nahi yenare aaj?" fragt Kaku

"Nahi. Tichi kontitari exam ahe." antwortet Madhuri

"Chayla exam sathi class kashala budvaycha? kahihi!" meine lästige Frage. Bleibt natürlich unantwortet.


Es ist schon 11:35. Artikel von "Fensterbank" = die. Also, die Fensterbank gehört immer den Frauen. Kaku und Madhuri.
Madhuri nimmt ein Paar zauberische blätter aus ihrer Tasche. "hya K2 chya sheets ahet! apan revise karuya." Mit dieser Ankündigung fängt unsere Brainstorming an. Wörter, Ausdrücke, Redewendungen, Grammatik usw. Die Lehrerin Madhuri, der Wörterspielmeister Sanjay, die nie traurig seiende Amita kaku, und der immer verwirrte Sanket. Der Zug ist schlechthin ein Unterricht!

12:20 Uhr. "Pudhil station, Masjid!" Wir diskutieren auf "Damrathi" Deutsch mit Marathi. Wenn die Deutsche sprache mit Marathi vögelt, sind Witze geboren. Und auch ein Grund, auf selbst stolz zu sein.


12:30 Uhr. Wir haben CST erreicht. Der Spaziergang bis zum Taxi ist von einem Haufen Auseinandersetzungen geprägt. Deutsche Kultur, MMB, schönheit von Mumbai, Pausebrot, und auch "saddhya divsacha pan gaar vatta", "aj ti bahutek K1 parat gheil", "aj gruppenarbeit ala pahije!" unter Anderem.

"kala ghoda sharing kitna? Hum log 10 denge!"

7-9 Minuten später. Wir haben "Sessions court wala Signal" erreicht. Sobald wir die Straße überqueren, begrüßt uns der Duft von "Ragda puri, cheese sandwich" und "usaacha rass". Dieser Duft steuert Hunger an. Ich habe doch vor, ein Sandwich zu haben. Aber "chal apan class sutlyavar khayla yeu...atta ushir hoil" ist der Entschluss unserer Gruppe.

Wir haben die Treppe des Instituts erreicht. Ich mag Kala Ghoda! Kaum Verkehrsaufkommen, Frische Luft, anlockende Imbissstände, schöne Frauen und Rhythym House!
Der wächter braucht nie mehr unsere Ausweise zu sehen.

Wir sind schon im Institut. Am zweiten Stock. Der runde Tisch im Empfangsbereich, an der Kantine angrenzend. Ich stelle meine Tasche auf den Tisch, und mache einen schlechten "Filmy" Eintritt in die Kantine. Dort steht Pravin kaka.
"kya chahiye Sir?"

"Ek chicken sandwich banega kya? chatni maar ke?"



Es ist schon 1:00 Uhr. Wir fahren nach "München". Das Klassenzimmer, das unsere Damarathi bezeugt hat. Manjiri hat die Hausaufgabe gemacht, beschwerrt sich aber darüber, das ihr das Konzept K2 noch nicht klar ist.
Jetzt kommt Frau Aradhye.
"Also, wie war Ihre Wochenende?"
Die gleiche Frage, die jeder Montag bezeugt. Lustige, interessante Antworten. Jedes mal.

"Ich hatte Gäste zu Hause."
"Ich habe mit meinem Mann einen Film angeschaut"
"Ich habe ausgeschlafen, und dabei hat die Wochenende verpasst."
"Ich habe ein bisschen Deutsch studiert."

Die Tür wird geöffnet.Eintritt eines Junges, lustig und komisch gekleidet. Pushkar!

Die Tür wird nocheinmal geöffnet.Eintritt eines Junges, erschöpft und verwirrt. Kaustubh.

Nun fängt eine Gruppenarbeit an. Partnerauswahl aufs Geratewohl, aber immer viel Spaß!
Wenn die Lehrerin spricht, versuche ich Notizen von ihren genutzten Ausdrücken zu machen. Sie spricht anmutig, wirkungsvoll, beeindruckend, atemberaubend!

Diskussion, Blätter, Gruppenarbeit, Brainstorming, Wiederholung mit Beispielen, und auch, wie immer, ein Vergleich zwischen Deutschland und Indien. "Typisch Indisch" und "typisch deutsch".

Zeit vergeht schneller wenn ich Deutsch lerne. Es ist schon 3 Uhr. Pause!
Bärenhunger! Ich möchte noch ein Sandwich, aber nicht von Pravin. Nein, ich habe auch meinen Henkelmann mit. Alle essen zusammen. Manjiri hat von ihr selbst gekochte leckere, anlockende "Pizza Pockets" gebracht. Ganz lecker, wie jedes Gericht das sie kocht! Sanjay hat heute Sandwich gebracht, und ja, auch Tejal(aber ohne Kartoffeln). Saniya ist irgendwo verschwunden. Sie ist vielleicht in der Kantine. Madhuri bringt fast immer Idlis und Kuchen. Kaustubh hat schon ein Sandwich, einen Paratha und "churmure" gegessen, aber er ist noch hungrig.

Poli-bhaaji, omlette, sandwich, phodnichi poli, noodles, dhokla, idli. Vielfalt des Mitagessens. Alles lecker, alles gesund, alles munter!

Wir sind nun satt.

Nach der Pause wird Pushkar einen Vortrag halten. "aaila, fukatchi entertainment! tyache sauskrutik karyakram suru hotil ata!"

Pushkar ist eine interessante Mischung: Kreativität, Tagträumerei, Kunst und Wahnsinn!

Viel Spaß gehabt. Schnipsel enthalten "aber vielleicht man muss", "meiner meinung nach, man soll.....ohh....soll man!", "es ist schwierig!" "aaae!bitte" und "haa okay!". Viel gelacht. Viel genossen.

Fast 5 Uhr. "'Dieses Thema setzen Wir am Mittwoch fort." sagt die verehrte Lehrerin, und gleichseitig häuft ihre Bücher, Blätter und Bürobedarf auf. Sobald sie hinausgeht, wandelt alles ganz und gar zu Marathi um. Oder ehrlich gesagt, Damarathi!

Aufs Klo! Wir trinken jeden Unterrichtstag viel Erkenntnissaft, weswegen wir brauchen nach dem Unterricht aufs Klo zu gehen. Und außer des Waschraums der Männer gibt es nie Schlange.(Schlangen gibt es darin!)

Wir alle sammeln unten, in der Nähe vom Tor des Instituts. Dort gibt es einen großen Baum, unter denen eine aus Eisen bestehende Sitzbank steht. Dort sitzt Tejal, da "jemand: sie angeruft hat!

Nach halber Stunde sind Wir auf dem Heimweg. "Backbay la chala re! Bus milel atta!" ruft Sanjay. Und gleich laufen Wir, wie Kinder. Wir sind doch Kinder!

"Chaai chi..........tapri! chaha piuya!" ruft Sanjay. Wir haben Tee.

In dem Bus gibt es kaum Platz zu sitzen. Und dieser Platz gehört natürlich Frauen. Tejal, Kaku, Madhuri. 

"ticket kadhto mi! 48 zale."


Nach 9 unbequeme Minuten sind Wir fast am CST Bahnhof.

Der Zuganzeiger zeigt "6:02 Thane" und wir einigen darauf. Wir stehen fast ganz unter dem Anzeiger, und Wir warten auf den Zug.

Dort kommt 6:02 Thane, und nun laufen Wir rasch. Wir werden bestimmt Platz bekommen!


Die 'Heimfahrt' ist genauso interessant, lustig und tatkräftig wie die am Morgen geschehene Fahrt. Tejal hat bakarwadi, aloo bhujjia mitgebracht. Wir diskutieren K2, Nomen-Verb Verbindungen, den heute gelehrten Wortschatz, Sprichwörter usw. Alles aber leidenschaftlich!

Es ist 7:05 Uhr. Wir stehen unter der Brücke in der Nähe vom Thane Bahnhof. Sanjay, Madhuri, Kaustubh, kaku und ich. 

"Mag hausaufgabe evdhach na? Verbindungen chi ti ek sheet, aniiii.......aishapath Umformungen pan ahe! vel lagnare tyala! bhayankar ahe te!"

"Mala jamat nahiye kahi....mi fukat ahe....mala yet nahiye kahi....mala K2 punha karayla havay....apan ekda ekatra karayla basuya yaar!" 


Nach 5 Minuten endet das Gespräch. Nun "Tschüss" natürlich auf Marathi, und Wir sind alle auf dem Weg nach Hause.

Madhuri sieht gespannt aus. Ich sage oder frage aber nichts!

Tschüss!


Plötzlich höre ich einen Schrei. "Uth re! 8 vajayla ale!"
Ohh. Mutti. Ach so! Das war ein Traum. Heute habe ich etwa spät aufgewacht. Vielleicht weil ich so schön einen Traum gesehen (eigentlich erlebt) habe. 

Heute gehe ich spät zur Arbeit. Ich muss aber meinem Chef mitteilen!
Wie kann ich aber meine Verspätung richtig begründen? Er wird bestimmt nie verstehen, denn er war nie ein Teil meiner MMB Gruppe und meiner MMB Erlebnis. Egal! Heute werde ich auf 11:37 warten! Heute habe ich niemand mit. Kein Begleiter. Heute habe ich keinen Unterricht. Heute muss ich zur Arbeit. Wie jeden Tag.


Also, ich muss jetzt die Wahrheit Konfrontieren. Es ist Januar 2016....8:00 Uhr. Ich stehe auf an einem schönen Wintermontag...

Sonntag, 21. Februar 2016

Ein Entschuldigungsbrief an mich selbst...

Lieber Selbst,

vor allem tut es mir außenordentlich leid, dass du so lange von mir abgedreht warst. Erstmals seit Langem schreibe ich an dich, obgleich ich mit dir in eigener Person bei einem zwanglosen Kaffee reden wollte. Es tut mir leid, dass ich damit so stark beschäftigt blieb, die Welt zu entdecken, dass es mir aus dem Kopf ging, dass ich vorrangig dich entdeckt hätten sollte. Immerhin ist es mir jetzt kundgeworden, dass ich dir die größte Beachtung schenken muss, um am Leben bleiben zu können, da du selbst meine Abreise und meine Ankunft bist, obwohl die dazwischen liegende Fahrt eine Hin- und Her-Beziehung ist.

Es gibt praktischerweise viele Faktoren, die dich von mir fernhalten- Arbeit, Liebe, Ehrgeiz, Konkurrenz, Angst, Unsicherheit und eine nahtodbringende Verwirrung, die leider lebenslang im Gedächtnis haftet. Du warst, du bist, und du wirst immer stark sein, und ich bedauere es, dass ich dich ständig als schwach und undselbstständig erachtete. Hinsichtlich der Verfeinerung, dass ich in dir im Laufe der Zeit gesehen habe, bin ich wirklich stolz auf dich, dass du es weit gebracht hast. Deine Einstellungen, Entscheidungen, Aktionen und Erwartungen waren entweder begünstigend oder unbequem, aber nie unrecht. Nichts ist absolut, glaube ich, außer Relativität. Alles ist stark ineinandergreifend, und Einstellungen, Entscheidungen, Aktionen und Erwartungen sind von der Situation, der Umgebung, der eigenen Fähigkeit, am wichtigsten aber von der Auffassung der Rechtschaffenheit abhängig. Und ich weiß schon, dass du fast die ganze und perfekte Wahrnehmung der Rechtschaffenheit hast, weswegen ich dich nie bezweifeln sollte.

Es tut dir weh, dass die Welt viel schneller läuft, als sie im Idealfall laufen sollte. Du hassest Konkurrenz und extremer Ehrgeiz bis auf die Knochen, aber es ist ganz okay. Die Welt, in der du lebst, ist dem Ehrgeiz und dem Verlangen nach Geld und Gewinn schon zum Opfer gefallen, und ich bin stolz auf dich, da du immer noch nur auf die Suche nach Seelenfriede bist. Sei immer eben das Gleiche! Es ist auch wahr, dass viele Menschen, die du kennst und liebst,immer dafür bemüht sind, dich immer glückvoll und gesund zu sehen. Deine Familie, deine Freunde und Freundin, deine Mentoren. Ich soll alle diese Mitmenschen lieben, genauso wie ich dich lieben soll. Es ist okay, wenn du mit meisten der heutigen sozialen Auffassungen im Widerstreit bist. Ich bin stolz darauf, dass du deine eigene Auffassungen hast.


Ich verspreche dich jetzt, dass ich dich immer hoch schätzen werde! Du bist der Körper, der sowohl ein Dummkopf wie mich als auch ein Prachtstück wie dich selbst mit sich führt, und immer mit sich führen wird. Sei immer neugierig!


Alles Gute, alles Liebe und viel Erfolg!


liebe Grüße

Ich.

Freitag, 19. Februar 2016

Liebe Freunde,
Ihre Bemühnungen haben mich angetrieben, die Teilung ...und Kaustubh ja ..das Streben nach Glück fortzusetzen:-)  Bitte korrigieren sie wenn etwas Falsches geschrieben wird.


1) die Außenhaut der Wirklichkeit durchschauen = to see through the obvious/ the superficial reality


2) in verschlossene Welten vordringen = to explore the unexplored, to boldly go where no man has gone before (Star Trek line ;-P)


3) die Essenz von Effekt unterscheiden/  die tiefere Wahrheit von ersten Anschein unterscheiden / das Wesentliche erkennen (the meaning should be clear. der Anschein = semblance, appeareance)


4)  sich etw (D) aussetzen = to expose oneself to something


Bis bald :-) Sanjay

Dienstag, 16. Februar 2016

Viel Glück zum Lesen ! ;)

Vor allem möchte ich Sanket und Sanjay danken ,dass sie mit voller Begeisterung zu dieser interessanten und vielversprechenden Lernaktivität beigetragen haben.  Diese Initiatve hat 
 meinen Wissensdurst auf großem Interesse gestoßen etwas neues zu schreiben.
Etwas nach dessen wir immer streben dem wir viel Glauben schenken was auch einer der ausschlagebenden Faktoren unseres Schicksals ist.. Wir reden  hier über Glück 

Zu diesem Thema habe ich einige sehr interessante Ausdrücke gefunden die ich mit euch teilen möchte.

das Streben nach Glück -the pursuit of (oder search for) happiness; hier wird das wort Glück  wie Freude benutzt

ich hatte Glück im Unglück -I was lucky things didn’t turn out worse

mancher hat mehr Glück als Verstand - Fortune favo(u)rs fools.

von Glück reden- count oneself lucky

sein Glück mit Füßen treten- spurn one’s chance of happiness

jemandes Glück im Wege stehen - stand in the way of somebody's happiness

Glückstreffer - fluke, 
dieser Lottogewinn war ein richtiger Glückstreffer

Glück verheißend- auspicious,propitious

Pechvogel- an unlucky person.

Hals und Beinbruch - Good luck!

vom Pech verfolgt  - out of luck (Idiom )

Glück und Glas, wie leicht bricht das (Sprichwort ) - happiness is as brittle as glass.



Das war alles zu diesem Thema. Bitte fügen Sie solche Ausdücke hinzu.

Please share your ideas ! :)



Dienstag, 26. Januar 2016

EK CHUTKI NAMAK

"To take something with a pinch of Salt" is a common english Ausdruck we use.

And Deutsch expresses it in more ways than one!


1) Nimm's nicht ganz so wörtlich!
Seems quite umgangsprachlich. guess mataji would have marked this with red if we used it in our Leserbriefs :'')

2)auf Skepsis stoßen
to meet something with skepticism, to be skeptical about sth, to take sth with a pinch of salt

3)etw nicht für bare Münze nehmen
Although "nicht" is used here, the translation doesn't contain negation. it simply means taking something with a pinch of salt. ähnlicherweise, "etw für bare Münze nehmen" means to buy a lie or to take something on face value





Please share interessantes Deutsch if you guys come across any :)

Unterricht in der Schule oder Privatunterricht zu Hause? [Aufsatz]

"Unterricht" zählt zu den frühesten Albträumen der Kindheit(!), indem das Kind mit der echten Langeweile des Lebens bekannt wird....