"Unterricht" zählt zu den frühesten Albträumen der Kindheit(!), indem das Kind mit der echten Langeweile des Lebens bekannt wird. Mit den Fächern, die in dem Unterricht gelehrt werden, wird jedem Kind auch beigebracht, dass man lebenslang Befehle befolgen muss. Daran ist wohl nichts auszusetzen, aber das erfordert bestimmt Disziplin und Geduld, was genau in dem Unterricht gelernt werden sollte.
Egal welches Fach, wird das Unterrichtskonzept selten mit Heidenspaß oder Interesse einhergegangen. Lehrer, die Lernen wirklich zu spaß und Aufgeklärtheit machen, sind die inspirierende Ausnahmen, die die Regel bestätigen. Viele Kinder versuchen häufig den Unterricht zu vermeiden. Spielt aber dabei auch der Unterrichtsort auch eine wesentliche Rolle? Ja, meine ich.
Laut der Tradition wird weltweit unterrichten in der Schule bevorzugt. In diesem Jahrhundert erscheint aber einen Kulissenwechsel. Technologische (und mentalitätsbezogene) Weiterentwicklung hat auch Privatenunterrichten ermöglicht. Und nicht nur für Hochschulstudenten, sondern auch für Kids.
Lernen in der Schule mit Gleichaltrigen bedeutet kaum, dass das Kind den Unterricht genießt und ihm den gelehrten Inhalt Nutzen bringt. Sozialer Kontakt hat natürlich Vorteile, aber fürs Kind ist er kein Muss, besonders in der heutigen geistlosen (eigentlich auch gehirnlosen) und äußerst wettstreibenden Welt. Lernen mit anderen Kindern macht wohl spaß, aber nicht so sehr wie man für sich beansprucht. Es lässt sich bestimmt auf die angenehme Seite sehen, dass der Unterricht in der Schule einigermaßen Disziplin, Toleranz und Mitbestimmung fördert. Während diese Faktoren wichtige Bauteile von Kindererziehung sind, sollten sie keine Pflicht sein, sonst haben sie genau die entgegengesetzte Wirkung. Die Entscheidung, ob Unterricht in der Schule oder privat zu Hause stattfindet, sollte jeder Person oder Familie überlassen sein. Das macht's Positivsummenspiel! Wer in Gruppen leben und halten will, der kann in der Schule gehen, und wer ein Introvertierter ist und nicht die Langeweile des Disziplins erleben will, kann privat zu Hause lernen. Und es wird alles optimal wenn niemand über jemanden richtet!
Egal welches Fach, wird das Unterrichtskonzept selten mit Heidenspaß oder Interesse einhergegangen. Lehrer, die Lernen wirklich zu spaß und Aufgeklärtheit machen, sind die inspirierende Ausnahmen, die die Regel bestätigen. Viele Kinder versuchen häufig den Unterricht zu vermeiden. Spielt aber dabei auch der Unterrichtsort auch eine wesentliche Rolle? Ja, meine ich.
Laut der Tradition wird weltweit unterrichten in der Schule bevorzugt. In diesem Jahrhundert erscheint aber einen Kulissenwechsel. Technologische (und mentalitätsbezogene) Weiterentwicklung hat auch Privatenunterrichten ermöglicht. Und nicht nur für Hochschulstudenten, sondern auch für Kids.
Lernen in der Schule mit Gleichaltrigen bedeutet kaum, dass das Kind den Unterricht genießt und ihm den gelehrten Inhalt Nutzen bringt. Sozialer Kontakt hat natürlich Vorteile, aber fürs Kind ist er kein Muss, besonders in der heutigen geistlosen (eigentlich auch gehirnlosen) und äußerst wettstreibenden Welt. Lernen mit anderen Kindern macht wohl spaß, aber nicht so sehr wie man für sich beansprucht. Es lässt sich bestimmt auf die angenehme Seite sehen, dass der Unterricht in der Schule einigermaßen Disziplin, Toleranz und Mitbestimmung fördert. Während diese Faktoren wichtige Bauteile von Kindererziehung sind, sollten sie keine Pflicht sein, sonst haben sie genau die entgegengesetzte Wirkung. Die Entscheidung, ob Unterricht in der Schule oder privat zu Hause stattfindet, sollte jeder Person oder Familie überlassen sein. Das macht's Positivsummenspiel! Wer in Gruppen leben und halten will, der kann in der Schule gehen, und wer ein Introvertierter ist und nicht die Langeweile des Disziplins erleben will, kann privat zu Hause lernen. Und es wird alles optimal wenn niemand über jemanden richtet!